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GEFÄHRDUNGSPROTOKOLL / HAZARD LOG

GEFÄHRDUNGEN
AUF FAHRZEUGEBENE
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Kollision
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Entgleisung
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Fehler Triebfahrzeugführer, inkl. Alkohol, Drogen
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Elektromagnetische Störungen
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Stromschlag
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Elektrostatische Aufladung von Oberflächen
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Ergonomische Auswirkungen, Arbeitssicherheit
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Austretende Gase oder Flüssigkeiten
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Übermäßige Beschleunigung / Verzögerung
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Überhöhte Fahrzeuggeschwindigkeit unerkannt
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Feuer und Rauch, Evakuierung, Explosion
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Heiße Teile und Oberflächen
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Umgang mit Notfällen
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Anfahren in falsche Richtung
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Lärmemissionen / übermäßiger Lärmpegel
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Druckstöße im Fahrzeuginneren
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Eingeschränkte Sicht für den Triebfahrzeugführer
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Verwendung giftiger Stoffe im Fahrzeuginneren
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Unbeabsichtigtes Anfahren aus dem Stillstand
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Unbefugter Zugang zum Fahrzeug
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Fahrzeugteile lösen sich während der Fahrt
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Fahrzeug bleibt im Tunnel stehen
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Fahrzeug bleibt auf einer Brücke stehen
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Gefährdungen im Zusammenhang mit bestimmten Fahrzeugkategorien

GEFÄHRDUNGEN DURCH
RELEVANTE TEILSYSTEME AN BORD
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Hilfsantriebe
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Drehgestelle und Radsätze
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Bremsen und Gleitschutzvorrichtungen
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Wagenkasten und Kollisionssicherheit
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Überwachung der Fahreraktivitäten
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Kuppeln/Entkuppeln
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Antriebsstrang
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Energieversorgung
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Fenster (vorne, seitlich)
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Außentüren
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Innentüren und Glaselemente, einschl. Spiegel
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Außenbeleuchtung und akustische Signale
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Klimaanlage
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Übergänge
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Verbindungstechnik (Schweißen, Kleben, Nieten)
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Stromabnehmer
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Stromversorgung
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Traktionsbatterie
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Fahrtechnik / Aerodynamische Stabilität
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Fahrzeugseitige Leit- und Sicherungstechnik
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Zugfunk-Kommunikation
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Traktion (Unbeabsichtigte Aktivierung)
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Fahrzeugsteuerung (Geschwindigkeit zu hoch)
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Kinematische Begrenzung des Fahrzeugs

GEFÄHRDUNGEN DURCH KLIMATISCHE UND GEOGRAFISCHE EINFLÜSSE
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Extreme Witterungsbedingungen
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Sehr starke Blendung durch Sonnenschein
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Extrem hohe Schneemengen auf den Gleisen
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Überflutete Gleise
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Starker Hagel
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Extrem hohe Luftfeuchtigkeit
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Sehr dichter Nebel
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Seitenwind
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Starker Sandsturm
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Unerwarteter Vulkanausbruch
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Erdbeben, Tsunami
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Erdrutsch, Felssturz
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Gegenstände auf Gleisen durch starken Sturm
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Giftige Tiere, die in geparkten Fahrzeugen nisten
FAHRZEUGKATEGORIE-BEZOGENE GEFÄHRDUNGEN
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Hochgeschwindigkeits- und Schnellzüge
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Doppelstockzüge
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Streckenzuglokomotiven
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Rangierlokomotiven, inkl. Funkfernsteuerung
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Metro / U-Bahn
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Gleisbaumaschinen (OTM)
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Monorails / Automated People Mover (APM
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Magnetschwebebahn (TRANSRAPID / MAGLEV)

GEFÄHRDUNGEN AN DER SCHNITTSTELLE FAHRZEUG / INFRASTRUKTUR
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Aerodynamische Auswirkungen
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Übermäßige Sandansammlungen auf den Gleisen
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Feuer oder dichter Rauch in der Nähe der Gleise
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Fehlerhafte Kommunikation zwischen fahrzeug- und streckenseitigen Signaleinrichtungen
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Hindernisse auf den Gleisen
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Gefährdung durch Surfing auf dem Fahrzeug
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Personen an Bahnübergängen
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Straßenfahrzeuge, die an Bahnübergängen stecken bleiben
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Sogwirkung auf Personen bei vorbeifahrenden Zügen mit hoher Geschwindigkeit
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Giftige Stoffe in der Luft in der Nähe der Gleise
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Herabfallende Oberleitung beschädigt Fahrzeug
QUELLEN FÜR ERMITTLUNG ALLER RELEVANTEN GEFÄHRDUNGEN
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Normen für funktionale Sicherheit
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Normen für Maschinensicherheit und Brandschutz
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Europäische und nationale Eisenbahnrichtlinien
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Untersuchungsberichte zu Eisenbahnunfällen
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Jährliche Eisenbahnsicherheitsberichte
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Sicherheits-Know-how des Fahrzeugherstellers
CYBERSICHERHEIT BAHN

NORMATIVES REGELWERK
FÜR CYBERSICHERHEIT BAHN
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EN IEC 63452 (Entwurf) – Bahnanwendungen. Cybersicherheit
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TS 50701: Bahnanwendungen – Cybersicherheit
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IEC 62443-Reihe: IT-Sicherheit für industrielle Automatisierungssysteme
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ISO/IEC 2700-Reihe: Informationssicherheit, Cybersicherheit und Datenschutz – Informationssicherheits-Managementsysteme
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ISO/IEC 27001 – Informationssicherheit, Cybersicherheit und Datenschutz – Informationssicherheitsmanagementsysteme – Anforderungen
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EN ISO/IEC 18045 – Informationstechnik – Sicherheitstechniken - Methodik für die Bewertung der IT-Sicherheit
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ISO/PAS 8800 – Road vehicles – Safety and artificial intelligence
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(EU) 2022/2555: Richtlinie über Maßnahmen für ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau (NIS-2)
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(EU) 2024/2847: Verordnung über horizontale Cybersicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen

FUNKTIONALE SICHERHEIT BAHN
VERSUS CYBERSICHERHEIT BAHN
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Schutzziele:
Safety: Schutz von Personen und Umwelt vor Systemstörungen
Security: Systemschutz vor Angriffen aus Umgebung -
Relevante Normen:
Safety: EN 50126/-28/-29, EN 50657, EN 50159
Security: IEC 50701, IEC 63452 (draft), IEC 62443 -
Risikoanalyse und ihre Updates:
Safety: Gefährdungsanalyse. Häufige Änderungen sollten vermieden werden, da das System nach der anfänglichen Behebung technischer und betrieblicher Störungen einen stabilen Zustand erreicht -
Security: Bedrohungs-Risikoanalyse sollte mindestens einmal jährlich aktualisiert werden, auch wenn keine Vorfälle vorliegen, damit das System rechtzeitig gepatcht werden kann
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Safety Integrity Levels und Security Levels
SIL: Bezug auf Sicherheitsfunktionen zum Erfüllen ihrer Aufgaben mit erforderlicher Integrität gegenüber systematischen und zufälligen technischen Ausfällen
SL: Bezug auf den Typ des Angreifers -
Zuständige Behörden:
Safety: EBA, ERA (EU) Security: BSI, ENISA (EU)

CYBERSECURITY BAHN -
INGENIEURDIENSTLEISTUNGEN
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Unterstützung beim Management von Schwachstellen, einschließlich Bewertung, Analyse und Abhilfe
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Effektive Anwendung von Methoden zur Cybersicherheit-Risikoanalyse
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Ermittlung der wesentlichen Anforderungen für eine maßgeschneiderte Strategie zur Überwachung der Cybersicherheit, die auf die Richtlinien und Vorschriften des Kunden abgestimmt ist
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Durchführung von Cybersicherheitstests unter Verwendung geeigneter standardisierter Methoden
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Prozessberatung und -unterstützung durch Audits, Lückenanalysen und Prozessverbesserungen der Überwachungsstrukturen beim Kunden
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Unterstützung bei der Durchführung von Bewertungen der Cybersicherheit durch zuständige Bewertungsstellen
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Prüfung des betreffenden Systems: Betrieb und Instandhaltung, Schienenfahrzeuge, Infrastruktur und Signalanlagen, Personenverkehr, Güterverkehr

CYBERSICHERHEITS-MANAGEMENTSYSTEM (CSMS)
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Erstellung von Governance und Richtlinien
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Bewertung und Festlegung des Umfangs
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Bedrohungsanalyse und Risikobewertung
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Implementierung und Überwachung
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Regelmäßige Cybersicherheits-Updates und Patches
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Reaktion auf Sicherheitsvorfälle im Betrieb
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Audits und kontinuierliche Verbesserung
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Integration in die Prozesse von Design, Entwicklung, Testing, Produktion und Betrieb
AUSGANGSDOKUMENTE
FÜR CYBERSICHERHEIT BAHN
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Systemdefinition
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Plan zum Management von Cyberrisiken
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Bedrohungsprotokoll, einschließlich Risikomatrix und Risikoakzeptanzprinzip (RAP)
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Festlegung der Sicherheitsstufe (SL)
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Anforderungen an Cybersicherheit für das System
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Nachweis der Cybersicherheit
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Sicherheitsbezogene Anwendungsbedingungen
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Genehmigungsprozess für Cybersicherheit
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Handbuch für Reaktionen auf Vorfälle
SICHERHEITSMANAGEMENTSYSTEM (SMS)

ORGANISATION UND
FÜHRUNG DES SMS
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Festlegung der Verantwortlichkeiten der Organisation
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Führungsrolle und Engagement des Managements bei der Einführung und Verbesserung des SMS
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Sicherheitspolitik der Organisation und deren Genehmigung durch das oberste Management
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Organisatorische Rollen, Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten und Befugnisse
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Einbeziehung der Mitarbeiter bei der Entwicklung, Aufrechterhaltung und Verbesserung des Sicherheitsmanagementsystems
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Risikomanagement im Zusammenhang mit Sachwerten und menschlichen Faktoren

PLANUNG DES SICHERHEITSMANAGEMENTSYSTEMS
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Risikobewertung
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Risikoidentifizierung für geplante Änderungen gemäß CSM
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Sicherheitsziele für relevante Funktionen auf den entsprechenden Ebenen und deren Planung
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Strategie der Organisation zum Erreichen der festgelegten Sicherheitsziele
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Maßnahmen zur Überwachung der Erreichung der Sicherheitsziele
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Planung, Überwachung und Steuerung von Sicherheitsmaßnahmen
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Bewältigung und Vermeidung von Notfallsituationen während des Betriebs und der Instandhaltung

UNTERSTÜTZUNG DES SICHERHEITSMANAGEMENTSYSTEMS
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Ressourcen der Organisation und deren Kompetenzen zur Einführung, Umsetzung, Aufrechterhaltung und kontinuierlichen Verbesserung des SMS
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Bewusstsein der Führungskräfte und Mitarbeiter hinsichtlich der korrekten Anwendung und Wirksamkeit des SMS
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Informations- und Kommunikationskanäle für sicherheitsrelevante Informationen innerhalb der Organisation und gegenüber externen Parteien
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Dokumentation zur Einbeziehung menschlicher und organisatorischer Faktoren in das SMS
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Überwachung potenzieller Risiken, ausgehend von Partnern, Auftragnehmern oder Lieferanten

LEISTUNGSBEWERTUNG
UND VERBESSERUNG
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Aufsicht und Überwachung
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Interne Audits
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Bewertungen des Managements zur Wirksamkeit des Sicherheitsmanagementsystems
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Erkenntnisse aus Unfällen und Zwischenfällen
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Kontinuierliche Verbesserung
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Änderungsmanagement bei sicherheitsrelevanten Änderungen
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Gewährleitung eines durchgängig sicheren Betriebsmanagements, einschließlich der Sicherheit des Eisenbahnverkehrs
SONSTIGE ENGINEERING LEISTUNGEN

UNTERSTÜTZUNG BEI FAHRZEUG-AUSSCHREIBUNGEN FÜR
ANFORDERUNGEN AN SICHERHEIT
UND GENEHMIGUNG
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Normative Basis und Fahrzeuggenehmigung
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Produktsicherheit und funktionale Sicherheit
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Fahrzeugprüfungen
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Nachweisführung und Dokumentation
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Projektmanagement und Qualitätsmanagement
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Prüfkonzepte und Abnahmeprozess
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Betrieb und Instandhaltung

PROFESSIONELLE ÜBERSETZUNGEN
DER UNTERLAGEN FÜR BEHÖRDEN
ODER BEWERTUNGSSTELLEN
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Prüfung der zu korrigierenden Originaldokumente zur Produktsicherheit und Zulassung des Kunden
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Überprüfung der Verwendung von korrekten Fachbegriffen und Abkürzungen
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Überprüfung und Anpassung der Formatierung für die Einreichung bei zuständigen Behörden und Bewertungsstellen
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Überprüfung und Aktualisierung von Abbildungen, technischen Zeichnungen, Tabellen und Datenblättern
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Lieferung der endgültigen Fassungen der professionell übersetzten Nachweisunterlagen in den vereinbarten Dateiformaten

UNTERSTÜTZUNG DER SYSTEMARCHITEKTUR FÜR PRODUKTSICHERHEIT
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Zwecksdefinition der Systemarchitektur für die Produktsicherheit
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Schaffung der technischen Grundlagen für ein projektspezifisches Sicherheitskonzept auf Basis der relevanten Bahnnormen
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Erfüllung der Sicherheitsziele durch geeignete Hardware- und Softwarekomponenten als Bestandteile der Systemarchitektur
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Umsetzung von Maßnahmen zur Vermeidung systematischer Fehler, die zu potenziellen Gefährdungen führen könnten
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Sicherstellung der Einhaltung der Anforderungen aus den technischen Spezifikationen der Fahrzeuge

INTERIMSLEITUNG FÜR
SICHERHEIT UND ZULASSUNG
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Ermittlung offener Punkte für gezielte Lösungen
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Leitung von Arbeitsgruppen und Überwachung der Zeitpläne
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Unterstützung der Schnittstellen zwischen Management und den Bereichen Technik, Qualität, Testing und Fahrzeuggenehmigung
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Durchführung von Peer-Reviews zur Produktsicherheit in Übereinstimmung mit den Richtlinien und Vorgaben des Kunden
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Sicherstellung der finalen Einhaltung der relevanten Normen, Richtlinien, Vorschriften und Bestimmungen
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Bereitstellung von Interimsleitung und Fachkompetenz im Bereich Produktsicherheit und Fahrzeuggenehmigung